Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung
Die Stadt Dortmund erstellt jährlich einen Bericht zur Einschätzung der aktuellen Situation und zu den Entwicklungsaussichten auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt. Der Bericht ist die umfassende aktuelle Informationsquelle über den Wohnungsmarkt in Dortmund. Dieses Analyse- und Kommunikationsinstrument ermöglicht es den Akteuren, frühzeitig wohnungspolitische und wohnungswirtschaftliche (Investitions-)Entscheidungen zu treffen.
Der Wohnungsmarktbericht wurde auf der Grundlage eines komplexen kommunalen Wohnungsmarkbeobachtungssystem erstellt, das seit 1991 beim Amt für Wohnungswesen aufgebaut wurde und in den vergangenen Jahren bundesweit Verbreitung gefunden hat. Als Informationsbasis werden überwiegend Daten der Stadt Dortmund, des Landes und des Bundes genutzt. Zur Miet- und Kaufpreisentwicklung werden Daten des Institutes empirica GmbH verwendet. Diese Fülle von quantitativen Daten wird durch Erkenntnisse aus Befragungen von Experten (u. a. Makler, Bauträger, Wohnungsgesellschaften, Kreditinstitute, Mietervereine, Wissenschaft) qualitativ ergänzt.
Die Ergebnisse und Trends des Wohnungsmarktbeobachtungssystems 2011 sind im Wohnungsmarktbericht 2012 zusammengefasst.
Die Wohnungsmarktberichte 2010 bis 2012 stehen als Download zur Verfügung.
Für weitere Informationen zum Wohnungsmarktbericht steht Frau Julia Meininghaus unter der Telefonnummer 0231 50-25411 zur Verfügung.
Regionale Wohnungsmarktbeobachtung
Bereits im Jahr 2009 haben die elf kreisfreien Städte Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Dortmund und Hamm als Städteregion Ruhr den Ersten Regionalen Wohnungsmarktbericht erstellt.
Den beteiligten kreisfreien Städten wurde aufgrund der Komplexität des Themenfeldes Wohnen und der vorhandenen Beziehungen in das Umland sehr schnell bewusst, dass eine Einbindung weiterer Teilnehmer in die Erstellung eines zweiten Wohnungsmarktberichtes erfolgen musste. Es lag nahe, die beteiligten kreisfreien Städte um die im Planungsbereich des neu aufzustellenden Regionalplans Ruhr ebenfalls vertretenen Kreise Wesel, Recklinghausen, Ennepe-Ruhr und Unna zu erweitern. So konnte die Gebietskulisse der regionalen Wohnungsmarktbeobachtung zum „Wohnungsmarkt Ruhr“ vergrößert werden. Mit dem nun vorliegenden Zweiten Regionalen Wohnungsmarktbericht wurde ein weiterer Schritt in der regionalen Zusammenarbeit getan. Die kreisfreien Städte und Kreise wurden auch bei diesem zweiten Bericht tatkräftig durch die NRW.BANK unterstützt.
Der Zweite Regionale Wohnungsmarktbericht liefert ähnlich dem ersten Bericht Informationen, Betrachtungen und Einschätzungen zum Wohnungsmarkt der Städteregion Ruhr und der angrenzenden Kreise sowie Vergleiche mit landesweiten Entwicklungen.
Anhand eines Indikatorenkataloges werden ausgewählte wohnungsmarktrelevante Daten zusammengetragen und bewertet. So enthält der Bericht z.B. von den Immobilienpreisen über die Bautätigkeiten bis zur Bevölkerungsentwicklung eine Vielzahl von Fakten, die es ermöglichen, sich einen Überblick über den Wohnungsmarkt Ruhr zu verschaffen.
Die Ergebnisse einer Expertenbefragung sind ebenfalls in den zweiten regionalen Wohnungsmarktbericht eingeflossen. Darüber hinaus beinhaltet der Bericht einen Gastbeitrag der kommunal(nah)en Wohnungsunternehmen (WIR e. V.), der auf die bestehende Kooperation hinweist.
Der Bericht „Wohnungsmarkt Ruhr - Zweiter Regionaler Wohnungsmarktbericht“ steht als PDF-Datei zur Verfügung.
Für weitere Informationen zum regionalen Wohnungsmarktbericht steht Ihnen Frau Julia Meininghaus unter der Telefonnummer 0231 50-25411 zur Verfügung.
Kleinräumiges Wohnungsmarkmonitoring
Das kleinräumige Wohnungsmarktmonitoring ist eine wichtige Ergänzung zur seit Jahren bewährten kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung. Denn trotz einer gesamtstädtisch weitestgehend ausgeglichenen Wohnungsmarktsituation zeigen sich zunehmend in kleinräumigen Bereichen wohnungs-, sozial- und stadtentwicklungspolitische Handlungsfelder. Gleichzeitig benötigen Politik, Verwaltung und Wohnungsmarktakteure Entscheidungsgrundlagen bzw. Steuerungsmöglichkeiten für einen effizienten Ressourceneinsatz.
Der Bericht zum kleinräumigen Wohnungsmarktmonitoring veranschaulicht mit Hilfe von Karten und Diagrammen die Situation in den 170 Statistischen Unterbezirken in Dortmund.
Es wird eine Fülle von wohnungsmarktrelevanten Daten aufbereitet und nach einer gemeinsam vom Amt für Wohnungswesen, der Dortmunder Statistik und dem Institut empirca GmbH entwickelten Methodik gebündelt. So wird die Aufmerksamkeit auf Statistische Unterbezirke gelenkt, in denen im Sinne der Teilziele des Kommunalen Wohnkonzeptes Handlungsbedarf bestehen könnte.
Der erste Bericht zum kleinräumigen Wohnungsmarktmonitoring steht als Download zur Verfügung und zeigt die Ergebnisse des Auswertungsjahres 2011. Es ist geplant, den Bericht alle drei Jahre zu aktualisieren.
Für weitere Informationen zum kleinräumigen Wohnungsmarktmonitoring steht Ihnen Frau Julia Meininghaus unter der Telefonnummer 0231 50-25411 zur Verfügung.
Downloads
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- Empirica-Gutachten
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Szenarien zur langfristigen Wohnungsmarktentwicklung in Dortmund
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- Erster regionaler Wohnungsmarktbericht
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Erster regionaler Wohnungsmarktbericht
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- Fragebogen zum Kommunalen Stimmungsbarometer 2011
- Beschreibung
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Fragebogen zum Kommunalen Stimmungsbarometer 2011
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- Wohnungsmarktbericht 2010
- Beschreibung
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Ergebnisse des Wohnungsmarktbeobachtungssystems 2009
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- Wohnungsmarktbericht 2011
- Beschreibung
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Wohnungsmarktbericht 2011
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- Wohnungsmarktbericht 2012
- Beschreibung
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Wohnungsmarktbericht 2012

